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Der Informations Blog

22. Juli 2010

Cheerleader: Kostüm sollte nicht nur schön aussehen

Viele Mädchen wollen gern Cheerleader werden. Sie sollten aber daran denken, dass es sich hierbei um einen oft anstrengenden Sport handelt. Wichtig ist deshalb die richtige Ausrüstung.

Cheerleading ist nicht mehr nur in den Vereinigten Staaten populär. Filme und Fernsehserien haben die jungen Frauen auch in Europa bekannt gemacht. Ihr Markenzeichen sind bunte Pom-Poms, mit denen sie ihre Sportmannschaften vom Rand des Spielfelds aus anfeuern. In den Pausen zeigen sie bunte Choreografien. In Wettbewerben werden die besten Cheerleading-Gruppen gekürt.

Auch in Deutschland ist es inzwischen nicht mehr exotisch, diesem Hobby nachzugehen. Viele Anfängerinnen müssen jedoch bald feststellen, dass es um viel mehr geht, als Tanzschritte zu machen und mit Pom-Poms zu winken. Von Cheerleadern wird Akrobatik gefordert. Beweglichkeit ist eine wichtige Voraussetzung. Und auch ein gutes Taktgefühl schadet nicht. Schließlich werden viele Bewegungen in der Gruppe synchron ausgeführt. Schlecht beraten sind angehende Cheerleader deshalb, wenn sie für das Training eine beliebige Trainingshose und ein T-Shirt aus Baumwolle wählen. Geeigneter ist Sportbekleidung aus Funktionsstoffen, die den Schweiß nicht aufsaugen und schnell trocknen.

Für Auftritte muss außerdem ein Schau-Kostüm angeschafft werden. Größere Sportvereine bestellen die Trikots, Röcke, Pom-Poms und Schuhe oft bei ein und demselben Hersteller. Cheerleader, die in kleineren Vereinen oder Freizeit-Gruppen aktiv sind, müssen sich dagegen meist selbst um Kostüme kümmern. Damit der Kauf nicht zu teuer wird, lohnt sich ein Blick ins Internet. Mit etwas Glück kann man hier gebrauchte Trikots und Röcke finden, die günstiger sind als eine Neuanschaffung. Gerade bei Kindern ist das eine Alternative, weil sie aus ihrer Kleidung schnell herauswachsen. Auch hier gilt es, auf gute Qualität zu achten. Schlecht trocknende oder nicht genau passende Kleidung kann den Spaß am Auftritt schnell verderben.

Anders liegt der Fall, wenn die Kostüme und Pom-Poms lediglich als Karnevalsverkleidung gebraucht werden. Dann spielt das Material kaum eine Rolle. Mit etwas Geschick lässt sich ein Cheerleader-Trikot auch selber nähen. Zur Maskerade passende Röckchen und Pom-Poms werden zur Karnevalszeit in zahlreichen Kaufhäusern angeboten.

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