Für einen Campingurlaub gibt es das unterschiedlichste Equipment. Was man in den Urlaub mitnimmt, hängt natürlich sehr davon ab, wie man unterwegs ist. Hat man ein Auto dabei, so kann man in dessen Kofferraum mehr Dinge transportieren, als wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist oder wandert. Das Auto erlaubt es, zum Beispiel einen Campingtisch und entsprechende Stühle mitzunehmen. Dabei ist es möglich, mehr Ausrüstung für die Küche einzupacken, zum Beispiel eine größere Gasflasche für den Gaskocher.
Wer mit dem Fahrrad von Campingplatz zu Campingplatz radelt, der nimmt meist keine Campingstühle mit. Obwohl es die Möglichkeit gibt, kleine zusammenklappbare Hocker auch auf dem Fahrrad zu transportieren. Das Gewicht spielt hierbei natürlich eine Rolle. Campingmöbel und Zubehörteile aus Aluminium sind häufig leichter als andere. Daher werden oft Alu-Campingstühle mit auf den Campingplatz genommen. Damit spart man Gewicht beim Gepäck. Die Sitzgelegenheiten sind meist Klappstühle. Sie bestehen aus einem Gestänge und sind mit Stoff bezogen. Durch einen entsprechenden Mechanismus lassen sie sich zusammenklappen. Dies ist sehr hilfreich beim Verstauen der Stühle. Klappstühle oder entsprechende Hocker gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. In einem Geschäft, das Zubehör für den Campingurlaub verkauft, lassen sich häufig solche Stühle aus Alu finden.
Leichte Klappstühle können auch dann praktisch sein, wenn man sie doch einmal mit dem Fahrrad transportieren muss. Dies kann zum Beispiel auf kürzeren Fahrten zu einem Badesee der Fall sein. Hier ist es außerordentlich günstig, wenn die Klappstühle, die man mit sich führt, möglichst wenig wiegen. Auch die Tatsache, dass sie in zusammengeklapptem Zustand nicht so sperrig sind, hilft bei einem Transport auf dem Fahrrad. Möglicherweise werden die Stühle auch in bestimmten Situationen getragen. Wenn man zum Beispiel vom Campingplatz aus an den nahe gelegenen Strand geht, kann es sein, dass man zu Fuß ist und dabei einen oder mehrere Stühle oder Hocker mitnimmt.